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That was it, Tonka 2018 – Abschluss unseres Besuches

That was it, Tonka 2018 – Abschluss unseres Besuches

Am gestrigen Dienstag sind wir wieder wohlbehalten und vollzählig in Hamburg gelandet. Mit dem Empfang durch Eltern, Freunde und Familie endete damit dann unser Besuch in den USA ganz offiziell.
Mittlerweile hat man sicher ein wenig geschlafen und ist dabei, auszupacken und das Erlebte in Worte zu fassen.

Wir als Begleiter sind mit dem Verlauf der Reise hochzufrieden.
Die Krankheitsfälle der ersten Tage und Wochen haben uns zwar sehr beschäftigt: Insgesamt war rund ein Drittel der SchülerInnen zwischenzeitlich einmal krank bzw. vorsichtshalber nicht in der Schule. Wir mussten auch mit Schülern zum Arzt bzw. diese dann bei ihren Gastgebern (teilweise mehrfach) besuchen, um uns über den Zustand zu informieren.
Wir hoffen, die Abrechnung der entstandenen Kosten mit der hiesigen Versicherung wird reibungslos.
Auch die eine oder andere persönliche „Krise“ von Schülern mussten wir vor Ort auffangen und abmildern. Das ist uns – unserer Einschätzung nach – aber sehr gut gelungen. Das „Team“ der Begleiter hat sich wunderbar ergänzt und sehr gut harmoniert. Den mitreisenden Kollegen danke ich an dieser Stelle nochmals ausdrücklich für die geleistete Arbeit. „Urlaub“ war es also ganz sicher nicht für uns – aber das vermutet auch sicherlich niemand.

Abgesehen von diesen Ereignissen: Es war eine komplikationslose Fahrt. Besonders disziplinarisch waren wir mit der Gruppe hochzufrieden. Zwar haben wir auch offiziell einen „Verspätungskönig“ gehabt, aber wenn das alles an „Lehrerbeschwerde“ sein sollte…

Die deutschen Schülerinnen und Schüler waren stets zuverlässig, offen und sehr kommunikativ. Der Blog ist dabei nur ein sichtbares Zeichen davon. Wir konnten uns stets auf euch verlassen.
Auch die amerikanischen Familien und Lehrer waren davon tief beeindruckt. Das wurde uns mehrfach zurückgemeldet.

Wir haben ein vielfältiges Programm erlebt, gewohnt super von Frau Wacker organisiert. Auch an dieser Stelle dafür nochmals ein großer Dank.

So wird jede(r) Teilnehmer(in) sein / ihr ganz persönliches Reisehighlight haben.
Wir haben als Gruppe „funktioniert“. Und das Erlebte vor Ort hat uns zusammen begeistert und zusammengeführt.
Ein bisschen Wehmut ist also mit dem Abschluss auch verbunden, das „Gruppengefühl“ war (und ist) schon besonders.

In jedem Ende steckt aber auch ein neuer Anfang. Und so gilt es jetzt, das Erlebte zu verabeiten, das Versäumte nachzuholen (Unterrichtsstoff in Deutschland!) und das Bevorstehende zu planen. In unserem Falle ist es der Gegenbesuch im Juni.
Wir sind uns sicher, dass die Kommunikation mit den Partnern / Partnerinnen in Amerika bis dahin noch sehr viel intensiver sein wird, als bisher schon.

Wir wünschen den SchülerInnen erholsame „Rest“Ferien und freuen uns auf das Wiedersehen in gewohnter Umgebung am Horner Weg nach den Ferien!

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